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EVS Blog

Erlebnisse der Freiwilligen Anna in der Slowakei

Exit Tour

Vor mittlerweile drei Wochen war an einigen Schulen in Púchov die Exit Tour, eine Präventionswoche gegen Alkohol und Drogen. Das heißt, eine Woche lang sind das Team von Exit Tour, die Leute, die während des Programms Seminare gehalten haben, Rokstedy (eine amerikanische Band, die christlichen Hip Hop performt) und jede Menge Freiwillige Helfer an verschiedene Schulen in und um Púchov gegangen, haben eine Bühne aufgebaut, Programm/Seminare vorbereitet und sie dort gehalten. Weiterlesen „Exit Tour“

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Sme bol v Velky Slavkov… für einen Sprachkurs?

Und schon ist der erste Monat um, wenn das weiterhin so schnell geht bin ich ja ratzfatz wieder zu Hause 😀

Da allein schon in der ersten Woche so viel passiert ist, könnt ihr euch ja vorstellen, was in den letzten vier Wochen los war, deswegen werde ich nichtalles erzählen….

Letzte Woche waren wir von Sonntag bis Donnerstag bei einem Intensiv-Sprachkurs in Velky Slavkov (das ist bei der hohen Tatra und dort fahren quasi alle Kirchen bei Freizeiten, wie z.B. Konfi-Wochenenden hin). Da waren wir zusammen mit Jenny und zwei anderen deutschen Freiwilligendienstlern, Aron und Joran, die bei der Diakonie ihren Freiwilligendienst machen.

Am Sonntag machten Leonie und ich uns gegen 10 Uhr gemütlich auf den Weg, der Kofferaum gefüllt mit einer Hüpfburg samt Plane, die wir eigentlich in Velky Slavkov hätten lassen sollen, wo wir aber erst später erfahren haben, dass sie dort nicht bleiben kann, und 50 Stühle, die wir in Dolny Kubin ausladen sollten. Dort mussten wir erstmal gut 40 Minuten warten, bis jemand kam um uns aufzumachen, damit wir die Stühle ausladen konnten. Dann ging es ohne weitere Zwischenfälle nach Velky Slavkov, wo wir ein warmes Mittagessen und unseren ersten Slowakisch Unterricht bekamen.

Unsere Lehrerin wohnt im ,,Centrum“ (So heißt das Gebäude, wo wir währendessen wohnten) und war unheimlich motiviert, auch wenn wir noch so müde und fertig waren, ließ sie nicht locker uns wenigstens durch Spiele dazu anzuhalten etwas zu lernen. Am Montag war das extrem anstrengend, aber bis Donnerstag hatte man sich schon echt gut daran gewöhnt und das Gefühl gehabt, dass es definitiv etwas gebracht hat. Klar, perfekt ist unser Slowakisch längst nicht, vielleicht noch nicht mal sonderlich gut, aber wenn andre etwas sagen, verstehe ich oft schon mehr als vorher und ich traue mich auch selber etwas mehr zu sprechen, weil ich meine, dass ich die Sprache etwas besser verstehe.

Natürlich bestand unser Aufenthalt dort nicht nur aus Unterricht. Nach dem Frühstück hatten wir immer ca 3,5 Stunden Unterricht und am abend auch nochmal etwa eine Stunde. Am Nachmittag haben wir dann immer einen Ausflug gemacht, den Janka (von SEM) und Katka (von der Diakonie) vorbereitet haben. Am Montag waren wir bei der Spišský Hrad (dt.: Zipser Burg), die größte Burg in Zentraleuropa, am Dienstag bei štrbské pleso, einem See bei der Hohen Tatra und am Mittwoch in der Belinska Höhle. Alle Ausflüge waren total klasse, einerseits natürlich, weil wir so den Kopf wieder frei vom Unterricht bekommen haben, und andererseits, weil alle drei Orte absolut sehenswert sind.

Am Donnerstag hatten wir am Morgen nur eine Stunde Unterricht und statt eines Ausflug hieß es dann vorerst Abschied zu nehmen. Aber soweit ich weiß, werden wir sowohl die anderen und den Ort bald wieder sehen. Die Slowakei ist ja nicht so groß und wir alle sind noch 10 Monate da. aber vorerst heißt es für uns in den ,,Alltag“ zurück zu kommen und unsere neuen Sprachkenntnisse zu gebrauchen und zu verbessern (Keine Panik, damit werde ich hier nicht experimentieren ;))

Ahojte!

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Total motiviert – auch das schöne Wetter machte die erste Slowakisch Stunde nicht leichter

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Spišský Hrad – ,,Jeder Stein erzählt eine Geschichte“ (Zitat Audioguide)

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Immer diese Touristen…

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štrbské pleso – eine romantische Mischung aus Wasser, Wald und Berge

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Eine Straßenbahn Richtung Hohe Tatra

Eine Woche später…

Die erste Woche ist vorbei und es ist sehr viel passiert. Dennoch werde ich versuchen es kurz zu halten.

Bei meiner Ankunft gab es ein paar Schwierigkeiten aufgrund technischer Probleme meinerseits. Weswegen ich die erste Nacht (von Mitternacht bis vier Uhr) am Bratislaver Bahnhof verbracht habe. Der Rest der Reise verlief dann relativ glücklich, so dass ich gegen 8 Uhr in Puchov angekommen bin. Dort habe ich als erstes meine Mitfreiwillige Leonie kennengelernt.

Am Tag darauf waren wir mit ca 30 Leuten raften, darunter Jenny, eine Freiwillige aus Deutschland, die ihr EVS in Dolny Kubin macht. Wir hatten ziemliches Glück mit dem Wetter, und obwohl Miro meinte, zu Beginn sollten alle versuchen trocken zu bleiben, folgten schon nach kurzer Zeit die ersten Wasserschlachten.

Am selben Abend sind Leonie und ich noch in unsere Wohnung eingezogen. Diese befindet sich direkt in der Schule. Das heißt, wir können wahrscheinlich von allen dort am längsten schlafen. 😀

Am Sonntag sind wir morgens gegen halb 6 aufgestanden, Miro hat uns abgeholt und dann sind wir nach Chmeľov, einem Dorf im Osten der Slowakei gefahren, also im Grunde einmal durch die ganze Slowakei. Unterwegs haben wir noch Jenny und einige Slowaken eingesammelt. In Chmeľov haben wir dann eine Hüpfburg und ein Soccer aufgebeut.

Bereits am Dienstag haben Leonie und ich unseren ersten eigenen Ausflug unternommen, und zwar nach Trenčin. Dort haben wir die Burg und die Altstadt besichtigt.

Gestern und heute waren unsere ersten Unterrichtstage in 5. und 6. Klassen. Wir gestalten die Kommunikationsstunden, die dafür gedacht sind, dass die Schüler üben, Englisch zu sprechen. Ansonsten waren wir gestern noch bei den Pfadfindern in Zarieči, dort haben wir dann tatsächlich nur geguckt und mitgemacht anstatt sofort etwas vorzubereiten. Aber das wird sich in den nächsten Wochen garantiert ändern.

Zatial ahoj 🙂

SAM_7218.JPGMit dem Toyota und einer tollen Truppe durch die (ganze) Slowakei

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Leonie und Anna auf kleiner Fahrt – Trenčin ist mit dem Zug gerade mal eine Stunde entfernt

 

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Der erste ,,Unterricht“ mit Spiel und Spaß

Hallo und Tschüß

Ahojte! Tu je Anna.

Janka und Evka sind nun wieder zurück in der Slowakei. Und weil ich die beiden so vermisse, werde ich ihnen folgen!!!

Na ja, nicht ganz. Es stimmt, ich fahre in ihre Heimat, die Slowakei und ich vermisse die beiden auch (wie vermutlich sehr viele, die die beiden kennen gelernt haben), aber das ist nicht der eigentliche Grund.

Ich mache einen Europäischen Freiwiligendienst in der Slowakei – Für ganze 11 Monate. In der Zeit werde ich diesen Blog hier weiter führen, damit ihr auch ein paar Eindrücke von dem Land und meinen Aufgaben dort bekommt.

Vidime sa!

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Der Contdown läuft – übermorgen geht es los. Das Ticket ist gebucht und die sachen sind (mehr oder weniger) gepackt

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Evka: Die welche alles in Gottes Hände legen, werden Gottes hand in allem sehen. Das ist die Wahrheit. Und das ist, was ich dieses Jahr erlebt habe. Ich nenne es „Flitterwochen“ mit Gott für mich. Ich bin dankbar für all die Menschen, die ich getroffen habe und mit dienen ich arbeiten durfte: Freunde, Jugendgruppen, Fluchtlinge, Prostituirte und viele mehr. Ehre sei Jesus!

Janka: Ahojky alle! Dieses Jahr verging so schnell, dass es unglaublich für mich ist und ich realisiere immer noch nich, dass ich jetzt wirklich gehe. Ich habe mit euch so viele erlebt und dafür bin ich dankbar. Wir sind auf dem Weg zum Himmel und es war eine Gnade von Gott, mit meinen Schwestern und Brüdern aus Deutschland gemeinsam unsern Herrn zu dienen. Nicht alles ist immer leicht, aber die Liebe, die Jesus für uns hat, kann alles verändern. Gott liebt eure Nation. Er sei mit euch!

Langsam endet es, aber noch paar Bilder :)

Freizeit mit Lighthouse und Runway

Hier ist ein Video Freizeit 4

Pfingstcamp

Mit Royal Rangers hatten wir ein schönes Wochenende in Welle. Dort waren wir zusammen etwa 300 Menschen. Es war wirklich Spaß mit tolle Mitarbeiter und Kinder. Gott segnete uns sehr.

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Umgestaltung

Inzwischen haben wir auch mit einigen Leuten ein Raum in der Gemeinde restauriert. Ich muss sagen, dass es für mich entspannen war. Manchmal braucht Man nicht so viel denken….

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Das Leben geht weiter

Wie jemand gesagt hat: Ein Bild sagt mehr als hundret Worte. Es ist richtig! Also in diesem Blog werden Bilder sprechen 🙂

Kegeln mit Royal Rangers Mitarbeiters

Wir hatten viel Spaß!

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Schlittschuhlaufen in Adendorf

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Jesus Revolution

Wir hatten sehr gutte Zeit und Gemeindschaft mit Leute von Jesus Revolution Program. Sie waren mit uns für eine Woche in März.

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Am Samstag haben wir eine Demonstaration für Jesus in der Stadt gemacht 🙂 Wir haben getanzt, Theater gespielt und mit Leute gesprochen.

Übernachten mit Rotmilane

Eine Wochenende in April haben Rotmilane Mädchen in der Gemeinde übernachtet. Wir haben gespielt, Bibel gelesen, Tierheim besucht, Mühl gesamelt, Pizza gebacken und gutte Gemeindschaft gehabt 🙂

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Silvester Runway 2016

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Ich war sehr froh, dass wir Silvester in der Gemeinde gefeiert haben. In der Slowakei feiern wir auch jedes Jahr Silvester zusammen.

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Wir haben um 9 Uhr angefangen. Das Thema war „Hipster“. Alle hatten hipster Kleidung und wir haben auch hipster Dekoration vorbereitet.

Jeder Mensch hat etwas zu Essen mit gebracht…seeeehr lecker.

Nach dem Abendbrot haben wir Spiele gespielt. Dann hat Jonas kurz etwas gesagt und wir haben uns zum Beten Sebastian angeschloßen.

Um  Mitternacht waren wir draußen und dann haben wir gemeinsam gebetet und Lobpreis gemacht. Wir hatten auch Verse aus der Bibel für alle von uns. Jeder hat also einen Vers ausgesucht…

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… und auch ein Vers für Runway:

 Philipper 3:13-14

Ich vergesse das Vergangene und schaue auf das, was vor mir liegt. Ich laufe mit aller Kraft auf das Ziel zu, um den Siegespreis droben zu gewinnen, für den Gott uns durch Jesus Christus bestimmt hat.

Amen.

Waldweihnacht 2016

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Ein Abend mit speziale Atmosphäre.

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Wir haben im Wald getroffen. Es war noch Licht aber nicht lange. Wir haben ein Spiel gespielt. Mädchen gegen Jungs und ich muss mit Tauer sage dass Juns haben gewonnen. 🙂

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Daniel hattet Geburtstag. Er war 18 am der Tag. Das mussten wir feiern!

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Wir haben gesungen und echt gutte Geschichte über Soldaten in Zweiter Weltkrieg gehört.

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Und dann nach ein super spitze Spiel im Wald haben unsere kleine Royal Rangers neue Aufnäher gekriegt.

Schließlich hatten wir warm Tee, Brot und Kekse. Es war dunkel, Seppi und Andreas hat Wanderlieder gespielt und es  war so gut da zussamen mit Freunde und Gott sein!

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