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EVS Blog

Erlebnisse der Freiwilligen Anna in der Slowakei

Slovenská Velká Noc

Velká noc (zu Deutsch „große Nacht“) ist die slowakische Bezeichnung für Ostern. Und wie das immer mit internationalen Feiertagen ist – anderes Land, andere Traditionen – gibt es doch ein paar Unterschiede zu Deutschland.

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„Macht das alles überhaupt einen Sinn?“

So lautete das Thema der Jugendleiterfortbildung, wo wir im März waren. Genau wie beim letzten mal fand sie wieder in Velky Slavkov statt, was allmählich zu einem zweiten Zuhause in der Slowakei wird. Vor Ort trafen wir natürlich ein paar bekannte Gesichter, wie Jenny, Janka, Janka und Monika, die wir tatsächlich schon seit ein paar Monaten nicht mehr gesehen hatten. Weiterlesen „„Macht das alles überhaupt einen Sinn?““

WhatEVS

In den letzten sechs Monaten, in denen ich hier in der Slowakei bin, sind mir viele verschiedene Leute begegnet, dabei vor allem andere Freiwillige, die auch ein Jahr oder ein paar Monate in der hier verbringen. In Bratislava haben ein paar Freiwillige nun ein Projekt gesartet, was sich WhatEVS nennt. Weiterlesen „WhatEVS“

„Einmal Sachertorte mit Schlagoberst bitte“

Wien – die Stadt der Schlösser, der Musik und der Museen. Als Hauptstadt von Österreich ist sie ein historisches und kulturelles Zentrum der Europäischen Geschichte, auch wenn sie etwas östlich gelegen ist. Und damit ist sie gerade mal eine Stunde von Bratislava entfernt, was sich als vorteilhaft erweist, wenn man gerade in der Slowakei zugegen ist. Also sind Leonie und ich zusammen mit zwei Freunden, die auch aus Deutschland kommen und hier gerade einen Freiwilligendienst machen, für drei Tage dorthin gefahren.

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Die Lüneburger – Gefahr beim Ski Fahren

Ohne weitere Umstäde habe ich mich brav in die Reihe meiner Vorgänger aus der FeG Lüneburg eingereiht und mir beim Ski Fahren eine Verletzung zugezogen. Sarah, als Vorreiterin, verletzte sich beim Ski fahren in der Slowakei am Knie und mein Bruder brach sich beim Snowboard fahren den Arm. Jetzt lag es an mir diesem Schicksal zu entkommen, was ich allerdings nicht geschafft habe.

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On arrival Seminar

„Das Einführungstraining im Ausland: Innerhalb der ersten zwei Monate des Aufenthaltes im Gastland findet dieses Training statt. Hier lernt man mehr über das Land, die Kultur, die Menschen usw. und vor allem lernt man auch andere Freiwillige kennen, die in diesem Land ihren Freiwilligendienst machen.“

Infoblatt „Dein Freiwilligenjahr bei SEM“ Weiterlesen „On arrival Seminar“

Silvester und mein erster Besuch

Ich hoffe alle sind gut ins Neue Jahr gekommen, auch wenn wir bereits seit einem Monat im Jahr 2018 sind. Nach meinem Ausflug nach Albanien bin ich noch vor vin e teri, also Silvster wieder in die Slowakei gekommen. Dort sollten nämlich schon sehr bald zwei Ereignisse bevorstehen, einmal die Silvester-Freizeit von den Leuten aus Záriečie und mein erster Besuch. Weiterlesen „Silvester und mein erster Besuch“

Veselé Vianoce

23. Dezember, Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür (letzte Möglichkeit noch keine rein improvisierten Geschenke zu bekommen ;)). Allerdings ist es nicht mein erstes Weihnachten in der Slowakei, sondern mein erstes Weihnachten in Albanien, wo ich gerade bei meiner Schwester zu Besuch bin. Wie die meisten wissen, macht sie hier auch einen Freiwilligendienst. Aber da ich ja offiziell in der Slowakei bin und es euch vielleicht interessiert, wie deren Weihnachten aussieht (es ist interessant), werde ich nicht so viel davon erzählen, wie das Deutsche Team unzählige Weihnachtsfeiern in Krume organisiert, oder wie wunderschön die Landschaft ist, sondern wie mein Eindruck von Weihnachten in der Slowakei ist, auch wenn ich nicht da bin….

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Víkendovka

Anfang Dezember (tatsächlich können wir nun den November hinter uns lassen) waren wir auf einem Víkendovka, eine Wochenendfreizeit für Jugendliche. Das heißt, wir waren mit einem Teil der Schüler und einigen Leuten dem Jugendkreis in Púchov und einer kleiner Gruppe von Leuten, die hinter Trencin wohnen, in einem Freizeitheim in Lazy pod Makyto. Ich wusste nicht genau, was mich dort erwartete, machte mich aber auf lange Tage mit kurzen Nächten gefasst und ging mit einer großen Vorfreude (und großer Müdigket) auf das Wochenende zu.

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